Donnerstag, 14. august 2008
Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe in den letzten Monaten viel Zeit investiert um Sie zu begeistern und neue Artikel zu veröffentlichen. Nur im Moment reichen die Mittel und die Zeit einfach nicht aus. Was halten Sie von meinen Artikeln? Wollen Sie mich vielleicht unterstützen? Schreiben Sie mir bitte eine Mail.

t-heimeier@web.de

Liebe Grüße
von Tim A. Heimeier
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Sonntag, 10. august 2008
Sehr geehrte Damen und Herren,

mein werter Freund Okami hat ein eBook von Joe Vitale ins Deutsche übersetzt. Habe es schon gelesen und will es euch hiermit weiterempfehlen.

“Das Höchste Geheimnis, um an Geld zu kommen”


Hier der Link des eBooks: http://freenet-homepage.de/Ax-Fighter/JoeVitale-dasHoechste.pdf

Okami-Project: http://www.okami-project.de.vu/

Viel Spaß damit und einen sehr großen Dank an Okami, dass er sich die Zeit für die Übersetzung genommen hat und es kostenlos zu Verfügung stellt.

Liebe Grüße
von Tim A. Heimeier
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Montag, 4. august 2008
Wenn wir wirklich nur eine Kopie erstellen, die unsere eigene Realität bildet, wer entscheidet dann wie unsere Realität aussieht? Wer entscheidet über unsere bewusste Wahrnehmung? Die Antwort auf diese Frage ist: "Der Gedanke". Der Gedanken formt unsere Realität und unser Erleben.

Die Welt besteht aus Energie

Die heutige Wissenschaft hat den Urknall bewiesen, d.h. es gab vor Milliarden von Jahren eine Explosion von Materie, die eine unendliche Masse von Energie freisetzte, sodass ein geordnetes Universum entstand. Die Wissenschaftler sagen auch, dass jemand in diesen Vorgang eingegriffen haben muss, da wie wir wissen Explosionen in der Regel ein ungeordnetes Chaos hinterlassen. Es muss jemanden geben, der diese Ordnung geschaffen hat. Der Islam glaubt, dass Alah der Schöpfer dieser Ordnung sei, doch an wen oder was wir glauben, ist jedem Menschen selbst überlassen.

Zum Thema Energie zurück...

Energie war schon immer da, Energie kann nicht erschaffen oder zerstört werden und wird auch immer da sein. Nehmen wir einen Baum. Zunächst einmal besteht ein Baum aus einer Wurzel, die wiederrum besteht aus einem Keim. Betrachten wir den Keim bis zum Kleinsten, stellen wir fest, dass dieser Baum aus nichts besteht - dieses nichts was wir mikroskopisch klein sehen ist Energie. Dieses gilt für alles was sie sehen. Der Tisch an dem Sie sitzen oder der Stuhl besteht einzig aus Energie. Die Unterschiede verschiedener Materien sind, dass sie sich in ihrer Schwingung und Frequenz unterscheiden. Der Einzige Unterschied von Gold und Silber ist, dass Gold auf einer anderen Frequenz schwingt als Silber.

Wieso formt jetzt der Gedanke unsere Realität?

Wissenschaftler und Hirnforscher haben festgestellt, dass ein Gedanke eine Frequenz hat, die wir jedes Mal, wenn wir denken aussenden. Diese Frequenz senden wir zu jeder Zeit aus und diese bestimmt was wir sehen. Wenn wir uns in Gedanken bei der Liebe befinden, dann senden Sie dieses Schwingung aus und erleben das woran Sie denken. Die Dinge auf die wir in Gedanken fokussiert sind, werden zur Realität.

Die Gefühle

Es sind unsere Gefühle, die uns wissen lassen was wir denken. Die Gefühle gehen allen Gedanken vorraus. Er wurde z.B. festgestellt, dass wenn ein Mensch lacht und dass sein Mimik auch schon repräsentiert, dass er erst Sekunden später im Gehirn den Gedanken verspürt glücklich zu sein. Wir verbinden jede Erfahrung mit einem Gefühl. Jeder Mensch, weiss wo er am 11. September 2001 war und verbindet diese Erfahrung mit einem bestimmten Gefühl. Jeder Mensch kennt Situationen, in denen er sich schlecht oder gut gefühlt hat. Jeder Gedanken an solche Situationen bringt genau das gleich Gefühl hervor.

Der Weg zum Glücklichsein

Jeder Mensch kann selbst entscheiden, wie er sich fühlen will. Jeder Mensch kann glücklich sein, indem er Dinge tut, die Ihn glücklich machen. Indem er Menschen trifft, mit deren Zusammensein er sich glücklich fühlt oder Aktivitäten in denen er glücklich ist oder die Ihn glücklich machen. Menschen sollten die Dinge tun, die sie glücklich machen. Allein der Gedanken reicht aus, um sich glücklich zu fühlen. Denken Sie an einen Gewinn oder eine lustige Situation. Schließen Sie die Augen und rekonstruieren Sie diese Situation. Es spielt keine Rolle, ob diese Situation aus Vergangenem besteht oder ein Wunsch für ihre Zukunft ist. Erinnern Sie sich an den Erfolg bspw. einen Geldgewinn in der Vergangenheit oder an einen Lottogewinn in der Zukunft. Sie werden sich glücklich fühlen und genau dieses Gefühl wird zu ihrem Gedanken und zu ihrer Realität, wenn Sie es ständig aussenden. Sie sind glücklich. Wenn sie sich entscheiden könnten - glücklich sein oder unglücklich sein? Was würden sie wählen? Was würden sie tun, wenn Sie "Gott" wären? Tun Sie es und denken Sie dementsprechend.

Liebe Grüße
von Tim A. Heimeier
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Mittwoch, 30. juli 2008
Materie und unsere 5 Sinne

Viele Menschen glauben, dass ihre Welt die sie erleben rein aus Materie besteht. Aufgrund dieser Vorstellung leben sie dieses, ihr eigenes Leben und definieren es als Realität. Sie denken, sie sehen alle Dinge mit ihren Augen, hören alle Geräusche mit ihre Ohren, riechen alle Düfte mit ihrer Nase, fühlen alle Dinge mit ihren Händen und schmecken alle Dinge mit ihrer Zunge. Sie definieren also ihr Leben über diese 5 Sinne und entscheiden, dass Sie das was sie mit diesen wahrnehmen können der Realität entspricht und nichts Anderes als das existiert. Die verschiedenen Wissenschaften, die sich mit dieser Materie auseinandersetzen haben eine entscheidende Entdeckung gemacht. Heutige Erkenntnisse aus Hirnforschung, Meta- und Quantenphysik haben heute festgestellt, dass alles was wir wahrnehmen einen Illusion ist. Unser Gehirn schafft uns ein Bild von dem was wir denken zu sehen. Wenn sie sich einen Apfel anschauen, sehen Sie diesen Apfel mit ihren Augen aber es sind nicht die Augen die das Bild eines Apfels schaffen, sondern es ist das Sehzentrum des Gehirns. Das bedeutet, dass das Gehirn entscheidet was wir wahrnehmen und wie wir etwas wahrnehmen. Das Gehirn schafft ein für uns erkennbar klares Bild. Alle optischen Erfahrungen die wir machen, sei es der morgentliche Blick aus dem Fenster oder die Beobachtungen unserer Umgebung steuern die elektrischen Impulse und Signale, die unser Gehirn empfängt. Dasselbe gilt für Geräusche, Gefühle und Gerüche. Alle diese Arten der Wahrnehmung werden als elektrische Impulse vom Gehirn aufgenommen und erschaffen unsere Realität. Das bedeutet, wir wissen gar nicht was wirklich um uns ist – wir schaffen unsere Realität „lediglich“ durch die Bilder, die in unserem Gehirn entstehen. Wir erleben sozusagen ein eigenes Hologramm, eine eigene Kopie von Realität.

Wie funktioniert dieses Hologramm?

Diese Kopie, oder dieses Bewusstsein das wir in unserem Kopf erzeugen wird durch die Auswahl von Gedanken und dem Unterbewusstsein erstellt. Wir entscheiden, auf Grund unserer Erfahrung von Realitätserschaffung, welche Möglichkeit wir auswählen und welche dann zu unserer Realität wird und welche wir „bewusst“ wahrnehmen. Sie haben schon von Anfang an Bestimmungen für Ihr Leben festgesetzt. Sie wissen schon seit geraumer Zeit, dass ein Ball rund sein soll, stimmt’s? Also ist das alles, was sie als Ball wahrnehmen auch rund. Was wäre nun, wenn Sie jemanden treffen der die Behauptung aufstellt ein Ball sei eckig? Sie würden Ihn für verrückt oder dumm abstempeln – richtig? Aber dieser Mensch hat lediglich eine andere Vorstellung von Realität. Wenn 2 Fußballteams der  1. Bundesliga aufeinander treten, treten hierbei auch 2 verschiedene Realitäten aufeinander. Das eine Team befindet sich im Gedanken des Gewinnens und das andere auch. Aber jetzt stellt sich die Frage, wie das funktionieren soll, dass beide Teams gewinnen. Die beiden Möglichkeiten, entweder dass Team 1 gewinnt oder Team 2 gewinnt werden zu Einer. Das was wir sehen, beruht sozusagen auf der Auswahl der Möglichkeiten unseres Unterbewusstseins.

Was unterscheidet uns von einer Kamera?

Wir wissen alle, dass man mit Kameras Fotos schießen kann und diese dann folgend betrachten kann. Es gibt einen grundlegenden Unterschied von Wahrnehmung zwischen Kameras und uns Menschen. Wir haben ein Gehirn, d.h. wir haben ein Urteilsvermögen. Wir sehen das, was in unserem Gehirn entsteht und die Kamera sieht alles. Kameras haben keine Chance aus verschieden Möglichkeiten zu entscheiden was sie mit ihrer Linse wahrnehmen. Doch machen wir einen Blick in die Kamera entscheiden wir wiederrum, was wir sehen. Sehen Kameras nun wie die Welt wirklich ist? Vielleicht!

von Tim A. Heimeier
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